Eignung von Löschmitteln in Handfeuerlöschern für Brandklassen - nach EN 2 (vormals DIN 14406)

 

Ein Feuerlöscher muss in der Regel vor Ablauf von zwei Jahren auf seine Funktion überprüft werden.

Bauart bedingt unterscheidet man zwischen folgenden Arten von Feuerlöschern:

Aufladelöscher

Aufladelöscher bestehen aus zwei Behältern (Löschmittelbehälter und Treibgasbehälter). Prinzip: Wird zwischen den beiden Behältern eine Verbindung hergestellt, strömt das Treibmittel in den Löschmittelbehälter und setzt diesen unter Druck. Man sagt, der Aufladelöscher ist „aufgeladen“ – er ist nun bereit, das Löschmittel auszustoßen. 

Aufladelöscher mit Löschsschaum exisiteren sowohl als vorgemischte Lösung oder als Kartusche mit Schaumkonzentrat.

Dauerdrucklöscher 

Bei Dauerdrucklöschern befinden sich Löschmittel und Treibgas zusammen in einem Löschmittelbehälter. 

Dies ermöglicht Preisgünstige Löscher die jedoch nach gebraucht zu entsorgen sind.

Gaslöscher

Als weitere Variante finden sich sogenannte „Gaslöscher“, bei denen das Löschmittel (CO2) gleichzeitig das Treibmittel ist.